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1 - Reifestadium beachten Schneiden oder kaufen Sie nur Rosen, die ausgereift sind (Blütenblätter leicht geöffnet).
2 - In Wasser transportieren Ohne Wasser saugen Rosen Luft in den Stiel, die Embolien verursacht und damit die Wasserversorgung gefährdet. Packen Sie Rosen beim Transport daher gut ein, damit sie möglichst wenig Wasser verlieren und versorgen Sie die Stielenden mit einem kleinen Wasserreservoir.
3 - Stiele anschneiden Bevor Sie Rosen in die Vase stellen, schneiden Sie die Stielenden mit einem scharfen Messer schräg an, um neue Wasserleitungsbahnen zu öffnen.
4 - Vasen säubern Verwenden Sie nur saubere Vasen und entfernen Sie alle Blätter, die ins Wasser eintauchen, um die Entwicklung von Mikroorganismen zu hemmen.
5 - Blumenfrischhaltemittel verwenden Geben Sie Blumenfrischhaltemittel ins Vasenwasser. Sie fördern die Wasseraufnahme, liefern den Rosen Nahrung und hemmen die Entwicklung von Bakterien und Pilzen. Beachten Sie dabei die Anwendungsempfehlungen der Hersteller und prüfen Sie täglich den Wasserstand.
6 - Erneut anschneiden Wenn Sie keine BFH verwenden, schneiden Sie die Stielenden alle 2-3 Tage neu an und stellen Sie sie in frisches Wasser.
7 - Keine "Hausmittel" Zitronensaft, Kupferpfennige oder Zuckerzusätze zum Vasenwasser sind in der Regel wirkungslos oder schaden mehr als sie nutzen.
8 - Keine Spezialbehandlungen Eintauchen in heißes Wasser verkürzt die Haltbarkeit ebenso wie ein Hämmern oder Aufspalten des Stängels.
9 - Keine Zugluft und Zigarettenrauch Vermeiden Sie Zugluft und stellen Sie Rosen niemals in die direkte Sonne oder in die Nachbarschaft von Obst. Auch Zigarettenrauch schadet den Blumen.
10 - Wenn Rosen einmal welken schneiden Sie am Stielende etwa 5 cm ab, wickeln Sie die Rosen in Papier und stellen Sie die Vase für ein paar Stunden in einen kühlen und dunkeln Raum.
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